Zwei Planeten treffen einander.
Sagt der eine Planet zum anderen: »Wie geht’s?«
Antwortet der andere: »Schlecht. Ich hab Homo sapiens.«
Der erste Planet tröstend: »Das geht vorbei.«

Klimawandel - gibt's den? JA!

Klimawandel gibt es seit Jahrmillionen, seit die Erde existiert!JPS 2021-08-01

Klimawandel findet seit Bestehen der Erde statt und folgt naturgegebenen Abläufen, wie uns die Klimageschichte der Erde lehrt.  Klimaänderungen sind die Folge von Temperaturveränderungen, somit ist die Betrachtung der Verläufe der Erdtemperatur und deren Ursachen Voraussetzung für das Verstehen des Klimawandels.

Der Einfluss des Menschen auf diese Abläufe ist nur marginal. Die Annahme, dass der Mensch diese physikalischen Gesetzmäßigkeiten maßgeblich beeinflussen kann, zeugt von maßloser Selbstüberschätzung. Wir müssen uns den Klimaänderungen anpassen und alles tun, um die Umwelt möglichst wenig zu belasten.

„Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System.
Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich“.

Quelle: IPCC Climate Change 2011 Working Group I: The Scientific Basis

Der naturgegebene Klimawandel kann nicht “gestoppt” werden, wohl aber kann die Geschwindigkeit der Erderwärmung,
die zu einem guten Teil von Menschen verursacht wird,  reduziert werden. 

Klimaschutz - geht das? - NEIN, geht nicht!

Zu einer ernsthaften Diskussion ist das Beherrschen der Terminologie des Fachgebietes wesentliche Voraussetzung,  daher zwei wichtige Begriffserklärungen:

Das Wetter beschreibt den physikalischen Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort.

Laut Definition der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ist das Klima die Statistik des Wetters über einen Zeitraum (in der Regel 30 Jahre) an einem Ort oder in einer Region.

Da das Klima als eine Statistik der Vergangenheit definiert ist, kann es – weil vergangen – nicht “geschützt” werden! Das, was sich schützen liesse, wäre unsere Umwelt.

Dennoch hat der Zeistgeist das Fantasiewort Klimaschutz geboren, das den zutreffenderen Begriff Umweltschutz verdrängt hat und gilt nunmehr als Sammelbegriff für Maßnahmen, die der durch den Menschen verursachten (anthropogenen) globalen Erwärmung entgegenwirken und mögliche Folgen der globalen Erwärmung abmildern (Mitigation) oder verhindern (Adaption) sollen.

Wer oder was (be)treibt den Klimawandel?

Unsere Erde selbst, denn sie schiebt keine “ruhige Kugel”!
Die Erde ist ein trudelnder Kreisel, der sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt. Auch diese Bahn dreht sich um die Sonne (Apsidendrehung) und auch die Exzentrizität der elliptische Erdbahn verändert sich. Die daraus entstehenden unterschiedlichen Abstände zum Sonnenofen führen zu unterschiedlicher Intensität der Sonneneinstrahlung und damit zu Veränderungen der Erdtemperatur.
Anzahl und Größe der Sonnenflecken sind das einfachste Maß für die Sonnenaktivität. Die Sonnenflecken sind maßgeblich verantwortlich für die Energieabgabe der Sonne.
Wohl klar, daß diese naturgegebenen Mechanismen vom Menschen NICHT beeinflußbar sind!

Unsere Erde befindet sich im fortwährenden Wandel. 
Kontinentaldrift, tektonische Verschiebungen, wechselnde Ozeanströmungen, Vulkanausbrüche, Veränderungen der Erdoberfläche (die die Albedo* beeinflussen), Wasserdampfbildung (Wolken) und Treibhausgase sind maßgebliche Faktoren, die die Temperaturveränderungen angetrieben haben und weiterhin antreiben.

Was davon können wir – mehr oder minder stark beeinflussen? 

Veränderungen der Erdoberfläche,  Produktion von Treibhausgasen, zu der auch Wasserdampf (z.B. aus Kühltürmen zählt),
und das war’s auch schon!

Der stärkste Treiber der Erderwärmung ist der Faktor Mensch!

Die Weltbevölkerung wächst (Weltbevölkerungsuhr live)
Die Weltbevölkerung wächst Erde ist ein trudelnder Kreisel, der sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt. Auch diese Bahn dreht sich um die Sonne (Apsidendrehung) und auch die Exzentrizität der elliptische Erdbahn verändert sich. Die daraus entstehenden unterschiedlichen Abstände zum Sonnenofen führen zu unterschiedlicher Intensität der Sonneneinstrahlung und damit zu Veränderungen der Erdtemperatur.
Anzahl und Größe der Sonnenflecken sind das einfachste Maß für die Sonnenaktivität. Die Sonnenflecken sind maßgeblich verantwortlich für die Energieabgabe der Sonne.
Wohl klar, daß diese naturgegebenen Mechanismen vom Menschen NICHT beeinflußbar sind!

Photovoltaik

2021-03-12 Photovoltaik und Albedo David Kotrba – futurezone
Fossile Antriebe könnten durch Ammoniak und Brennstoffzellen ersetzt werden. 2023 soll das erste Schiff damit in See stechen.

Was können wir tun?

Die globale Temperatur steigt, Erderwärmung findet statt und verursacht vom Menschen nicht beeinflussbare Effekte.
Die Erde ist ein trudelnder Kreisel, der sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt. Auch diese Bahn dreht sich um die Sonne (Apsidendrehung) und auch die Exzentrizität der elliptische Erdbahn verändert sich. Die daraus entstehenden unterschiedlichen Abstände zum Sonnenofen führen zu unterschiedlicher Intensität der Sonneneinstrahlung und damit zu Veränderungen der Erdtemperatur.
Anzahl und Größe der Sonnenflecken sind das einfachste Maß für die Sonnenaktivität. Die Sonnenflecken sind maßgeblich verantwortlich für die Energieabgabe der Sonne.
Wohl klar, daß diese naturgegebenen Mechanismen vom Menschen NICHT beeinflußbar sind!

Medienspiegel

Nicht überall sind die Ziele ambitioniert  (2021-07-14)
UNO-Klimaschutz. Das „Übereinkommen von Paris“, im Dezember 2015 fixiert, gibt einen globalen Rahmen zur Bekämpfung des Klimawandels vor: Die Erderwärmung soll deutlich unter 2 °C gehalten werden; der Temperaturanstieg soll durch weitere Maßnahmen auf 1,5 °C begrenzt werden. Außerdem sollen die Länder bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützt werden. Aber passiert das auch? • China als Rekordemittent von CO2 (29 Prozent) darf noch bis 2029 jährlich mehr emittieren, ab 2030 sollen die Emissionen sinken, bis 2060 auf null. • USA wollen bis 2030 die Treibhausgasemenge halbieren und Klimaneutralität bis 2050. Dieses Ziel wird von den meisten westlichen Industriestaaten ebenfalls angestrebt. • Indien will bis 2030 etwa ein Drittel CO2 einsparen. • Russland will bis 2030 ebenfalls ein Drittel der Emissionen (von 1990) einsparen, was angesichts des Endes der Schwerindustrie nach 1990 sehr leicht sein wird. Langfristige Ziele gibt es nicht.
Die Berfürworter der E- Autos, vor allem die Grünen, beweisen hier wieder einmal ihreScheinheiligkeit. Sie wissen wohl ganz genau, dass für die Gewinnung der Rohstoffe für die Batterien (insbesondere Lithium) etwa in Argentinien und Bolivien ganzen Landstrichen das Süßwasser entzogen wird und diese dadurch austrockenen und verkarsten, was zu katastrophalen Umweltschäden führt. Und nicht nur das: damit wird den dort angesiedelten Indios die Lebensgrundlage entzogen, da ohne Wasser weder Landwirtaschaft noch Viehzucht möglich ist. Aber das ist ihnen schnurzegal; sie rechnen damit, dass die Europäer das nicht wissen oder gar nicht wissen wollen, so etwa nach dem Lied von Arik Brauer: “Hinter meiner, vorder meiner, links, rechts güts nix, ober meiner, unter meiner siach i nix”. Oder sie glauben, die E-Autos werden von Kobolden betreiben. Hauptsache kein CO2 in unserer Luft; die Südamerikaner können dafür ruhig draufgehen. Hier passt der Ausdruck “widerwärtig” ausnahmsweise.
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2021-07-13 Die deutsche Sturheit beim Wasserstoff gefährdet den Industriestandort – Daniel Wetzel – Welt mehr ...

Bei der Zukunftstechnik Wasserstoff übt sich Deutschland in seltsamem Pedantismus.
Statt Vorreiter für klimafreundliche Industrie zu werden, droht ein Milliardenprojekt an die Niederlande verlorenzugehen.
Der Fall „H2morrow“ offenbart zudem die Übermacht grüner Lobbyisten.

2021-04-16 Anthropogener Klimawandel: Diesen Einfluss hat der Mensch auf das Klima – Jennifer Fritsch – Focus mehr ...

Ein anthropogener Klimawandel bedeutet, dass es sich um eine maßgeblich vom Menschen beeinflusste Veränderung des irdischen Klimas handelt.
Welche Rolle wir dabei spielen und wie unser Verhalten die globale Erwärmung vorantreibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

P.S.:  Wer suchet, der findet!
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Medienspiegel:
2020-10-05 Die zwei Corona-Fehler der Regierung und der Mangel an EigenverantwortungFlorian Asamer – Presse

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hotko
Mild-Hybrid, VollHybrid, Plug-in-Hybrid - der Hybrid Hype
ist nur ein neues Wachstumssegment für die Autoindustrie.

Für den Klimaschutz ist er genau so wenig hilfreich,
wie rein baterrieelektrische Fahrzeuge.

Die grosse Mogelpackung E-Auto (mit batterieelektrischem Antrieb) wird meher und mehr durch die Zusatzmogelpackungen MikroHybrid, MildHybrid, VollHybrid und PlugInHybrid ergänzt.

Anthroposophie, Mikro-Hybrid MikroHybrid Mild-Hybrid Voll-Hybrid Plug-in-Hybrid

P.S.:  Die Strom-Frage öffnen

Spannende Zeiten. Schon beim Strom für die E-Autos gibt es Skeptiker, die bezweifeln, dass wir in den nächsten Jahren ausreichend Strom zum Fahren haben.
Das ist aber nur die Spitze eines Eisbergs.
2035 sollen die derzeit noch rund 600.000 Ölheizungen in Österreich verboten sein (also bereits in 14 Jahren), fünf Jahre später das Heizen mit Gas.
Ein Ersatz wird in vielen Fällen nur mit Wärmepumpen möglich sein – die brauchen Elektrizität.
Gleichzeitig soll der Anteil des Öko-Stroms von derzeit knapp 75 auf 100% steigen.
Die Stromproduktion aus Wasser, Sonne und Wind muss also heftigst ausgebaut werden, wollen wir nicht noch mehr (Atom-) Strom importieren als derzeit schon.

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Medienspiegel:
2020-10-05 Die zwei Corona-Fehler der Regierung und der Mangel an EigenverantwortungFlorian Asamer – Presse

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hotko

Die Zukunft der Schifffahrt

2021-03-12 Ammoniak: Giftiges Gas macht Schiffe sauberer David Kotrba – futurezone
Fossile Antriebe könnten durch Ammoniak und Brennstoffzellen ersetzt werden. 2023 soll das erste Schiff damit in See stechen.

2020-08-28 Grazer Motor lässt Frachtschiffe mit Methanol fahren – Andreea Iosa – futurezone
Das ausgestoßene CO2 wird gesammelt und an Land wieder zur Erzeugung von Methanol genutzt.

2017-09-04 Dreckige Schiffe und wie man sie sauberer macht – David Kotrba – futurezone
Der Fracht- und Personenverkehr am Meer wächst rasant und bringt enorme Umwelt- und Gesundheitsprobleme mit sich.
Neue Regeln und Technologien sollen die Lage verbessern.